Bye Bye Sydney

Wir haben, nach zwei echt tollen Tagen leider jetzt endgültig Sydney verlassen. Zum Abschied waren wir nochmal im Fischmarkt, sassen im Observatory Park und waren dann nochmal lecker frühstücken mit Katy und ihrem Bruder. Jetzt Singapur, here we are. Hostel sieht schonaml gut aus. Morgen wird die Stadt erkundet…

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Back to Sydney

Wir sind wieder gut in Sydney angekommen und pennen im besten Hostel in Sydney. Heute abend gehen wir nochmal mit den Leuten aus Sydney weg. Morgen und übermorgen folgen dann diverse Abschiedsessen und Mitbringsel und Sonstiges einkaufen.

[googleMap name=“Sydney, Autralia“ description=“Sydney, Autralia“ width=“400″ height=“400″ directions_to=“false“]Sydney, Autralia[/googleMap]

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Eine deutsche Enklave

Ahhh, wenn ich mich doch nur erinnern könnte, wer mir gesagt hat, dass wir den Nachtbus nehmen sollen. Ich glaub der Philipp war’s. Der ist immer voll und es ist kalt und ich konnte diesesmal fast nicht schlafen. Naja, immerhin spart es eine Nacht im Hostel und macht keinen wertvollen Tag kaputt. Diesesmal kam auch wieder ein Film, den wir schon gesehen hatten. 🙁 Aber es war nicht der blöde Hundefilm. 😉 In New Castle angekommen, haben wir uns erstmal mit einem Frühstück gestärkt, Bacon & Egg Roll ist echt ne tolle Erfindung: Rührei mit Speck direkt auf einem Brötchen. Dann nochmal ü´ber ne Stunde mit dem Linienbus nach Nelson Bay. Das Hostel ist super schön. Sehr klein, alles so in Bungalows, ne offene Küche und echt nette Leute, die es betreiben. Was aber echt krass ist, hier sind quasi nur deutsche. In unserem fünfer Zimmer und dem Zimmer nebenan sind 9 von 10 Deutsche. Echt ein bisle komisch. Da ist man ja schon froh über den Alex, der bei uns im Zimmer ist, der ist halb deutsch, halb spanisch. Auch wenn er böse witze über den 4:0 Sieg von Barcelona gemacht hat. Bei Goon am Abend verzeiht man alles.
Leider ist der nächste Laden, 3 km weg und so haben wir uns auf das größte Abenteuer unserer Reise gemacht. Fahrrad fahren auf der falschen Seite auf Hostel-Fahrrädern. Da tut halt mal die Gangschaltung nicht so gut oder man bremst mit Metall auf Metall, aber „no worries“. Wir haben es überlebt, aber es war echt anstrengend in der prallen Mittagshitze (ja, es wieder sehr gutes Wetter => 30 °) insgesamt 6km Fahrrad zu fahren. Und so durch nen 2 spurigen Kreisverkehr falschrum hat schon was. Danach sind wir an den Strand gelaufen. Die Hostelbesitzerin meinte, 20 min. Wir sind leider zu früh abgebogen uns über ne Strecke für Vierradfahrzeuge gelaufen. Die war super sandig und wellig und hat alleine 20 min gedauert. Dann kamen wir noch am falschen Strand raus und das ist ein Strand, an dem Badekleidung optional ist. Man hatte aber eher das gefühl, dass Badekleidung für unansehnlich, dicke, männliche Menschen über 80 Jahren nur verboten sei und der Rest welche trägt. Den Strand haben wir dann auch hinter uns gelassen und sind zu dem nächten Strand gelaufen. Hier musste man dann Badekleidung tragen und der war auch bewacht, was uns durchaus sehr Recht war. Da war dann leider auch ein gelbes Schild am Strand, auf dem stand „Blue Bottles“, aber es waren Leute im Wasser. Der Rettungsschwimmer meinte, die sind nur klein und nocht tödlich, aber man merkt wenn man gestochen wird. Aber kein Grund nicht schwimmen zu gehen. Also, sind wir natürlich schwimmen gegangen. Am Strand was es super windig, so dass nach 20 min die Handtücher so voller Sand waren, dass es keinen Sinn hatte, den Sand wieder weg zu machen. Also einfach ignorieren. Nach dem Marsch zurück, haben wir gekocht, Känguruh BBQ, Salat und Maiskolben und sassen noch mit den anderen bei nem Kanister Goon auf der Veranda. Heute geht es Sandboarden, mal sehen wie das wird.
Jeah sanboarden war sehr lustig. Dazu sind wir mit dem Bus in die größte Küstendüne der südlichen Hemisphere gefahren (ja, die nennen das wirklich so) und dann auf die Düne hoch und auf nem Holzbrett, dass so ähnlich wie ein Snowboard aussieht wieder runter. Ne Bindung oder so gibt es aber nicht und stehen ist echt schwierig dadrauf, aber sitzen geht auch. Es ist auf jeden Fall ein Mordsspass. Nach ner Stunde waren wir aber dann so fertig, weil es auch super heiss ist und auf der Düne gibt es ntürlich keinen Schatten. Was echt witzig ist, wenn man die Dinger mit Kerzenwachs wachst, dann gehen die echt super ab und man wird wirklich schnell. Dann sind wir mit den Boards in den nächsten Supermarkt und haben uns was zu trinken und essen gekauft. Echt super gut, dass man die Sanboard für umsonst im Hostel leihen kann. Allgemein ist das wie schon gesagt das Hostel echt toll und die Besitzer super nett und hilfsbereit. Allgemein ist das was, was an Australien echt toll ist, die Hilfsbereitschaft der Leute hier. Wir haben dann Busfahrt und Hostel in Sydney kalr gemacht und sind dann direkt an den Pool und haben uns dort noch ne Runde ausgeruht. Weil dann mussten wir ja Essen mach. Es gab Kartoffeln vom Grill mit Hünchenspiessen. Sehr lecker und reichhaltig, wie immer. Wenn wir zu Hause sind, essen wir mindestens 3 Wochen nix. 😉
Jetzt sassen wir noch gemütlich zusammen, ich trinke die Reste vom Goon von gestern und wir haben uns die Bilder von heute angeschaut. Morgen müssen wir früh raus. Um 9 geht unser Bus zurück nach Newcastle und dann weiter nach Sydney. Um 13 Uhr sind wir dann in Sydney und die Reiserei ist leider schon vorbei. Aber wir haben ja immernoch eine Woche, ne tolle Zeit und Sydney und dann Singapur.

[googleMap name=“One Mile Beach, Autralia“ description=“One Mile Beach, Autralia“ width=“400″ height=“400″ directions_to=“false“]One Mile Beach, Autralia[/googleMap]

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